Prolog-Verlag

Verlag für Pädagogik, Gesundheits- und Bewegungswissenschaften

Gesundheit & Bewegung Schriftenreihe Bewegungslehre & Forschung   Warenkorb Kontakt/Impressum

07.09.2010

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Schriftenreihe 
„Bewegungslehre & Bewegungsforschung“

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Diese Schriftenreihe hat sich zur Aufgabe gesetzt, ein Forum für die wissenschaftliche Bearbeitung der Aktivitäten und Entwicklungstrends der NEUEN BEWEGUNGSKULTUR zu sein. Hierbei sind unter diesem Begriff sowohl die sich verändernde Sportkultur (Spitzensport, leistungsorientierter Breitensport, Freizeitsport) als auch diejenigen Formen alternativer Spiel- und Bewegungskultur zu fassen, die sich deutlich gegen sportive Tendenzen abgrenzen. Somit ist diese Schriftenreihe als innovatives Instrument gemeint, das die neuere bewegungskulturelle Entwicklung analysierend und interpretierend begleitet. 
Die Schriftenreihe „Bewegungslehre & Bewegungsforschung“ ist in diesem Sinne auch erkenntniskritisch angelegt. Nicht jede Trendsportart, nicht jede bewegungskulturelle Mode muss übernommen werden. So gesehen gilt es für die AutorInnen, die eigenen Bewertungskriterien offenzulegen und deutlich zu machen, vor welchem bewegungstheoretischen Hintergrund welche Bewegungsweisen mit welchen Bedeutungsgehalten anzustreben sind. Dies soll zwar unter Bezugnahme auf bewährte wissenschaftliche Erkenntnismethoden geleistet werden. Allerdings sollte der Versuch unternommen werden, wissenschaftliche Erkenntnisse so zu formulieren, daß ein/e interessierte/r BewegungslehrerIn oder ein aufgeklärter Laie gern bereit ist, die hierin vorgestellten Argumentationen nachzuvollziehen.

Schriftenreihe im Überblick

  1. Tai Chi Chuan - physiologische und bewegungstherapeutische Wirkungsweisen.
  2. Wenn der Rücken streikt.
  3. Zwischen Hirn, Herz und Hara.
  4. Integrative Rückenarbeit.
  5. Die menschliche Bewegung.
  6. Die Gesundheitswirkung des Tai Chi Chuan.
  7. Bewegung als Weg.
  8. Leistungssport und was kommt danach?
  9. Lernen und Dialog in der Feldenkrais-Arbeit.
  10. Integrative Bewegungslehre Teil I.
  11. Yin und Yang
  12. Stadt und Bewegung
  13. Chichimekische Tanztradition der Concheros in Mexiko
  14. Integrative Bewegungslehre Teil II.
  15. Integrative Bewegungslehre. Teil III.
  16. Yoga und Konzentration
  17. Das Mobile Klassenzimmer
  18. „Ich höre nie auf!“
  19. Bewegungszentrierte Gesundheitserziehung in der Schule
  20. Stressbewältigung durch Qigong
  21. Sport und Schmerz – ein sportpsychologischer Ansatz zur Schmerzforschung
  22. Soziale Unterstützung in Herzsportgruppen
  23. Qigong und Asthma
  24. Facetten qualitativen Bewegungslernens
  25. Über die Grenzen des Körpers hinaus
  26. Achtsamkeit und Gesundheit.
  27. Yoga und psycho-physisches Erleben
  28. Tai Chi im Test der Wissenschaft.
  29. Bewegungskulturen von Mädchen – Bewegungsarbeit mit Mädchen.
  30. Tai Chi (Taijiquan) als Lebenskunst.

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Band 1
Rudolf Schmittmann / Klaus Moegling:

Tai Chi Chuan - physiologische und bewegungstherapeutische Wirkungsweisen.
ISBN 3-89395-200-4, 58 S., Fotos, Skizzen, 9,80 €
4. Auflage


Erstmals werden die körperlichen Aspekte des chinesischen Bewegungssystems Tai Chi Chuan (taijiquan) analysiert und im Hinblick auf ihre gesundheitsfördernde Wirkungsweise zusammengefasst. Mediziner, Sporttherapeuten, Kranken­gymnasten sowie alle, die sich für das Tai-Chi-Lehren und -Lernen interessieren, erhalten wertvolle funktionelle Infor­mationen, mit denen es sich arbeiten lässt.



Band 2
Institut für Bewegungslehre und Bewegungsforschung (Hrsg.):

Wenn der Rücken streikt.
Eine Anleitung zur integrativen Rückenarbeit 
ISBN 3-89-395-201-2, 160 S., zahlreiche Abbildungen, 7,45 € IM PREIS GESENKT!

Das Autorenteam entwickelt einen integrativen Ansatz verstehender Rückenarbeit. 
Der Rückeninfarkt wird als ein Zusammenwirken körperlicher, psychischer und sozialer Probleme angesehen. Insbesondere wird auf die Rolle geistig-seelischer Krisen und subjektiver Überforderungssituation hingewiesen. Das Buch ist aber auch eine methodische Hinführung zu integrativer Rückenarbeit mit Rückencurriculum und Stundenbeispielen. 
Dieses Buch bietet anwendbare Anregungen für Rückenschullehrer, aber auch bewegungstheoretisch fundierte Ideen für denjenigen, der auf der Suche nach gehaltvollen Erfahrungen am eigenen Leibe ist. Es wird durch das Lehrvideo zur integrativen Rückenarbeit (Schriftenreihe „Bewegungslehre & Bewegungsforschung“, Band 4) ergänzt.



Band 3
Winfrid Wagner:

Zwischen Hirn, Herz und Hara.
Grundlagen lebensenergetischer Übungswege und Therapien. 
ISBN 3-89395-203-9, 70 S., zahlreiche Fotos und Abbildungen, 12,70 €

Der Autor - selbst Aikido- und Chi-Kung-Lehrer - untersucht verschiedene fernöstliche und westliche Übungswege und Therapien auf lebensenergetische Gemeinsamkeiten. Er legt hiermit den Grundstein zu einer Theorie der Lebensenergie in der Bewegungsarbeit. Bewegungslehrer und Übende bekommen auf diese Weise einen gut verständlichen Einblick in das oftmals mystifizierte Konzept der Lebensenergie - Chi/ Qi, Prana, Orgon oder Ki genannt.



Band 4
Institut für Bewegungslehre und Bewegungs­forschung (Hrsg.):

Integrative Rückenarbeit.
Der Lehrfilm zum Buch „Wenn der Rücken streikt“ ISBN 3-89395-202-0, ca.100 Min., 7,45 € IM PREIS GESENKT!


Ausgehend vom im Band 2 der Schriftenreihe „Bewegungslehre & Bewegungsforschung“ angelegten theoretischen und methodischen Ansatz einer integrativen Rückenarbeit zeigen die Sporttherapeuten und Krankengymnasten Rolf Krizian und Barbara Gostmann, wie integrative Rückenarbeit in der Praxis aussieht. Die methodische Herangehensweise wird demonstriert, und eine Vielzahl aus dem westlichen und fernöstlichen Übungsgut stammender Übungen werden nachvollziehbar aufbereitet. 
Hiermit liegt mit dem Buch und dem dazugehörigen Video ein Medienpaket vor, das auf bewegungstheoretische Durchschaubarkeit und bewegungspraktische Anwendbarkeit hin konstruiert ist.




Band 5
Herbert Anacker / Klaus Moegling

Die menschliche Bewegung.
Ein bewegter Kongress in Theorie und Praxis. 
ISBN 3-89395-205-5, 170 S., 14,50 €

Das Buch enthält die sieben Kongressvorträge von bekannten bewegungswissenschaftlichen Vor- und QuerdenkerInnen sowie die Vorstellung von elf Praxisworkshops - Bewegungsbeispiele auf dem Weg zu einer tiefergehenden und vieldeutigen Bewegungskultur. 

Prof. Dr. Wolfram Schleske: „Die praktischen und theoretischen Einzelveranstaltungen dieses Kongresses und ihre spontanen Auswirkungen waren für mich eine weitere Bestätigung dafür, daß der alternativen Bewegungskultur eine Schlüsselfunktion in der ökologischen Gesellschaft der Zukunft zukommen wird.“ 



Band 6
Klaus Moegling:

Untersuchungen zur Gesundheitswirkung des Tai Chi Chuan.
Bewegungstheoretische Grundlegung und empirische Ergebnislage. 
Forschungsbericht. 
ISBN 3-89395-206-3, 467 S., 24,90 €
3.Auflage

Vor dem Hintergrund eines kritisch verstandenen ganzheitlichen Gesundheits- und Bewegungsverständnisses werden Anforderungen an die pädagogische Einsetzbarkeit des Tai Chi Chuan (taijiquan) im Rahmen des westlichen Erziehungs- und Gesundheitssystems formuliert. Anhand dieses Gesundheits- und Bewegungsverständnisses wird die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) auf kulturelle Übersetzungsmöglichkeiten hin untersucht. 
International vorfindbare empirische Ergebnisse zur Gesundheitswirkung des chinesischen Bewegungssystems Tai Chi Chuan werden referiert. Eine eigene empirische Studie dokumentiert die Gesundheitswirkung des Tai Chi Chuan aus der Sicht von 172 Tai-Chi-LehrerInnen, die die gesundheitsbezogene Wirkung des Tai Chi Chuan am eigenen Leib schildern. Abschließend werden Empfehlungen zum Einsatz und zur Einstellung von Tai-Chi-LehrerInnen im westlichen Gesundheits- und Erziehungssystem gegeben.





Band 7
Wolfram Schleske / Barbara Schwaner-Heitmann:

Bewegung als Weg.
Kongressbericht. 
ISBN: 3-934575-06-4, 320 S., 17,50 €

Im Mittelpunkt des Kongresses und des Kongressberichtes steht die Frage: Welchen Beitrag können die Praktiken der Neuen Bewegungskultur - von Tai Chi Chuan, Chi Kung, über Feldenkrais-Arbeit, Dore Jacobs-Arbeit, Gindler-Arbeit, Alexander-Methode, Eutonie bis zum meditativen Laufen - für die Persönlichkeitsbildung und den Lebensweg des sich bewegenden Menschen bieten? Des weiteren wird der Vergleich zur spitzensportlich und breitensportlich orientierten Bewegungskultur vorgenommen. 
Hierbei wird die Frage der Sinnfindung von Leben und der subjektiven Bedeutung von Bewegungspraktiken auf vielfältige Weise zu bearbeiten 
versucht.



Band 8
Klaus Moegling:

Leistungssport und was kommt danach?
Alternativen für den Übergang und die postleistungssportliche Zeit. 
- eine explorative gesundheits- und sportsoziologische Untersuchung leistungssportlicher Biographien. Teilbericht I. 
ISBN 3-934575-07-2, 243 Seiten, 16,50 €

Die Beantwortung der Frage nach dem gesunden Übergang aus dem Leistungssport wird mit Hilfe eines systemisch­anthropologischen Gesundheitsverständnisses vorbereitet. Der derzeitige sportsoziologische Wissensbestand wird skizziert. Mit Hilfe der biographischen Forschungsmethodik werden anschließend Lebensläufe ehemaliger LeistungssportlerInnen vorgestellt. Hierbei ist diesen ehemaligen Spitzensportlern gemeinsam, daß sie das chinesische Bewegungssystem Tai Chi Chuan (taijiquan) als Übergangs- bzw. Fortsetzungssystem ihres bewegungskulturellen Engagements wählten. Es werden anhand von Fallbeispielen ehemaliger Leistungsssportler/-innen deren lebensgeschichtlichen Hintergründe, die Motive für ihre „Bewegungslaufbahnen“ und auch die daraus ablesbare Kritik an einem zu eng verstandenen leistungssportlichen System mit Blick auf Gesundheit/ Krankheit analysiert und interpretiert. Erweiterte Forschungsperspektiven werden formuliert.



Band 9
Elfie Strauß:

Lernen und Dialog in der Feldenkrais-Arbeit.
ISBN 3-934575-08-0, 127 Seiten, 12,70 €

Dieses Buch beschäftigt sich mit der Theorie und Praxis der Feldenkrais-Methode im Kontext system- und tätigkeitstheoretischer Ansätze. Hierbei wird die Feldenkrais-Arbeit nicht als therapeutische Methode sondern als ein pädagogisch orientiertes System ausgewiesen. Die Feldenkrais-Arbeit wird als eine Lehr- und Lernmethode verstanden, die bei kundiger Anwendung in der Lage ist, Aspekte existenzieller Entfremdung mit Hilfe eines an der Leiblichkeit ansetzenden Verfahrens im Sinne von Selbsterziehung zu überwinden.



Band 10 
Klaus MOEGLING (Hrsg.):

Integrative Bewegungslehre. Teil I. 
Gesellschaft, Persönlichkeit, Bewegung.
340 Seiten, ISBN 3-934575-09-9, 24,90 €

Die Integrative Bewegungslehre wird als Kernstück einer integrierten Sport- und Bewegungswissenschaft aufgefasst, deren Anwendungsspektrum von bewegungstherapeutischen Methoden bis hin zu Formen eines vernünftig praktizierten Leistungssports reicht. Der im Rahmen der Bände entwickelte Ansatz versucht, mehrdimensionale Zugänge zur menschlichen Bewegung zu erschließen und an zahlreichen Beispielen aus der Bewegungspraxis zu verdeutlichen. Hierzu wurden führende Bewegungswissenschaftler/ -innen zur Mitarbeit gewonnen. Die hier entwickelte Bewegungslehre lässt sich auf die Bewegungsarbeit in sehr unterschiedlichen bewegungspädagogischen und -therapeutischen Arbeitsfeldern beziehen und könnte der lange gesuchte gemeinsame Nenner sein, der in der Lage ist, die verschiedenen Bewegungslehreansätze zu bündeln und zu integrieren. 
Der Teil I behandelt insbesondere die anthropologischen, psychologischen und soziologischen Zugänge zur Integrativen Bewegungslehre.
Autoren/innen des Teil I: Anke Abraham, Thomas Alkemeyer, Claudia Böger, Henning Eichberg, Stefan Größing, Ommo Grupe, Claudia Kugelmann, Eberhard Loosch, Klaus Moegling, Reinhard Stelter.



Band 11
Horst Tiwald

Yin und Yang
Zur Komplementarität des leiblichen Bewegens. 
ISBN 3-934575-10-2, 128 Seiten, 12,70 €

In diesem Buch wird durch den Psychologen, Budo-Sportler und Bewegungswissenschaftler Prof. Dr. Horst Tiwald in ein vertieftes Verständnis von Yin und Yang eingeführt. Fernöstliche Yin-Yang-Philosophie und westliche Denkkultur werden miteinander in Bezug gesetzt. Hierbei wird in zahlreichen anschaulichen Überlegungen verdeutlicht, wie sich die auf das Yin-Yang-Prinzip bezogene bewegungstheoretische Position in der Bewegungsarbeit und der Bewegungswahrnehmung umsetzen lässt.




Band 12 
Jürgen Funke-Wieneke/ Klaus Moegling (Hrsg.) 

Stadt und Bewegung - 
Knut Dietrich gewidmet zur Emeritierung.
ISBN 3-934575-11-0, 416 Seiten, 29,70 €

Dieses Buch ist untergliedert in die Abschnitte "Theorien zur städtischen Bewegungswelt", "Analysen zu städtischen Bewegungsräumen" und "Theorie und Praxis der Bewegungsförderung in der Stadt". Es enthält grundlegende Beiträge von 25 Sport- und Bewegungswissenschaftlern zur Frage, wie sich der städtische Spiel- und Bewegungsraum insbesondere im Interesse von Kindern und Jugendlichen verbessern bzw. rekonstruieren lässt. Aktuelle Forschungsergebnisse bieten in Verbindung mit historischen, soziologischen und pädagogischen Überlegungen einen Einblick in den derzeitigen Forschungsstand zu dieser Thematik.


Band 13
Angela Bruhn

Chichimekische Tanztradition der Concheros in Mexiko.
Bewegungskultur als Überlebensstrategie.
ISBN: 3-934575-12-9 198 Seiten, 19,50 €

In der Untersuchung von Bruhn werden übliche Methoden ethnologischer Feldforschung ergänzt durch die Interpretation leiblicher Teilnahme als intensiver Sonderform teilnehmender Beobachtung. Der kulturtheoretische Ansatz Knut Dietrichs wird in Verbindung mit der "dichten Beschreibung" bei Geertz auf die Analyse der Tanztradition der Concheros auf drei Ebenen bezogen: Interaktion, Organisation und Gesellschaft. Historischer Ursprung und aktuelle Bedeutsamkeit der indigenen Bewegungskultur der Concheros werden Schritt für Schritt erschlossen. Zeitgenössische Concheros erlauben Einblicke in ihre Form, altüberlieferte Rituale zu zelebrieren, und berichten, was ihnen die Teilnahme an der kriegerisch-religiösen Tanztradition der Chichimeken bedeutet. Spiegelt sich in der Gemeinschaft der Tänzer/innen sowohl eine kollektive als auch individuelle Strategie zum Überleben in schwierigen Zeiten des gesellschaftlichen Wandels? Dieser Frage wird auf unterschiedlichen Ebenen nachgespürt.




Band 14
Klaus Moegling (Hrsg.):

Integrative Bewegungslehre. Teil II.
Wahrnehmung, Ausdruck und Bewegungsqualität.
344 Seiten, ISBN 3-934575-13-7, 24,90 €

Der Teil II der Integrativen Bewegungslehre befasst sich insbesondere mit den Themen Raum- und Zeitwahrnehmung während des Sich-Bewegens, mit dem Aspekt des Bewegungsausdrucks sowie mit den Bezügen zur Bewegungsqualität. Der im Herbst erscheinende Teil III wird sich mit dem Lehren und Lernen von Bewegungen beschäftigen und zusammenfassend den bewegungstheoretischen Kern der Integrativen Bewegungslehre enthalten.
Autoren/innen des Teil II: Ingrid Bähr, Claudia Böger, Carmen Cabrera-Rivas, Monika Fikus, Jürgen Funke-Wieneke, Klaus Moegling, Robert Prohl, Kirsten Kaya Roessler, Hans-Georg Scherer, Wolfram Schleske, Peter Weinberg.




Band 15
Klaus Moegling (Hrsg.):

Integrative Bewegungslehre. Teil III.
Lehren und Lernen von Bewegungen
614 Seiten, ISBN 3-934575-14-5,34,90 €

Autoren/innen: Bernd Gröben, Helma Drefke-Polzin, Friedhold Fediuk, Ekkehardt Frenzel, Ullrich Göhner, Karl-Heinz Leist, Eberhard Loosch, Klaus Moegling, Petra Pfaffel, Manfred Polzin, Horst Tiwald, Andreas H. Trebels, Rainer Wollny, Petra Wolters, Hans-Georg Scherer

Das Thema "Lehren und Lernen von Bewegungen" wird im Rahmen dieses dritten Bandes zur Integrativen Bewegungslehre von verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Letztendlich zeigt sich die Wirksamkeit des integrativen Zugangs zur menschlichen Bewegung an den bewegungsethischen und didaktisch-methodischen Empfehlungen des bandes für die Sport- und Bewegungspraxis. Das Buch schließt mit einer 150-seitigen Zusammenfassung und Einordnung der Beiträge aus allen drei Bänden ab. Hier tritt zusammenfassend der bewegungstheoretische Kernbereich der Integrativen Bewegungslehre hervor. Mit dem dritten Band ist nun der Versuch vorerst abgeschlossen, der Sport- und Bewegungswissenschaft und Systemen bewegungszentrierter Entwicklungsförderung eine gemeinsamen bewegungstheoretische Grundlage zu verleihen, die einen erheblichen Einfluss auf das Verstehen und die bewusste Gestaltung der Bewegungskultur besitzen könnte.

Band 16
Suzanne Augenstein:

Yoga und Konzentration
Theoretische Überlegungen und empirische Untersuchungsergebnisse.
ISBN 3-934575-19-6 , 299 S., 22,00 €
Exemplarisch für ähnlich gelagerte nachfolgende Untersuchungen und mit stark explorativem Charakter werden die Auswirkungen eines Yogatrainings auf Konzentration, Motorik und Sozialverhalten bei Grundschulkindern dargestellt. Bei der Evaluation in einem Design mit Versuchs- und Kontrollgruppen aus Parallelklassen galt das Untersuchungsinteresse der Frage, ob sich im schulischen Kontext unter Unterrichtsbedingungen einzelne Techniken aus dem Yoga so herauslösen lassen, dass sie ihre Wirksamkeit bewahren und darüber hinaus, ob bereits nach einem kurzzeitigen Training Übungseffekte zu beobachten sind. Zur theoretischen Fundierung wird in Anlehnung an Patanjali und Maria Montessori Konzentration als zentrales Konstrukt für die Persönlichkeitsentwicklung in einer sozialen, körperlichen und geistigen Dimension aufgezeigt. Darüber hinaus werden erstmals Strukturdaten zum Kinderyoga und zu Yoga an Schulen vorgelegt.




Band 17

Barbara Sobczyk/ Gerhard Landau:

Das Mobile Klassenzimmer.
Ein neuer Weg zur Entwicklungs- und Bewegungsförderung von Grundschulkindern

ISBN 3-934575-20-X, 150 S., Fotos, EUR 19.60

 

Nach einer Einführung durch Prof. Dr. Gerhard Landau werden von Dr. Barbara Sobczyk nach Analysen zur Veränderung kindlicher und schulischer Lebenswelt verschiedene Konzepte der „bewegten Schule“ vorgestellt. Anschließend wird das Grundschulprojekt „Mobiles Klassenzimmer“ erläutert. Der Einsatz neuartiger Spiel- und Lernmöbel wird im Zusammenhang mit einer ganzheitlichen bewegungspädagogischen Konzeption erörtert. Pädagogische Versuche mit dem „Mobilen Klassenzimmer“ werden des weiteren empirisch evaluiert und der positive Einfluss auf die motorische Entwicklung der Kinder tritt deutlich hervor.


 

Band 18

Klaus Moegling:

„Ich höre nie auf!“

Untersuchungen zum Verletzungsrisiko

jugendlicher Handballspieler

ISBN 3-934575-21-8, 146 S., 18.60 EUR

Ausgehend von lebensweltlichen Analysen jugendlicher Handballspieler und risikobezogenen Überlegungen zum Handballengagement der Jugendlichen werden die Ergebnisse einer triangulativen explorativen Studie vorgestellt. Qualitative Interviews, eine Fragebogenstudie und Feldbeobachtungen im Sinne nicht-teilnehmender Beobachtung ergeben ein ambivalentes Bild der Gesundheitssituation jugendlicher Handballspieler im sozialen Milieu des Jugendhandballs. Insbesondere die Verletzungskarrieren jugendlicher Handballspieler werfen die Frage nach der pädagogischen Vertretbarkeit eines leistungssportlichen Körperverschleißes auf, der oftmals durch ein verhängnisvolles Wechselspiel zwischen familiären Bezügen, Vereinsstrukturen und Betreuungsverhältnissen gesundheitsschädliche Ausmaße für die Jugendlichen annimmt.

Band 19
Waldtraut Recla:
Bewegungszentrierte Gesundheitserziehung in der Schule
ISBN 3-934575-22-6, 385 S., 34,00 Euro

Das Thema Gesundheit rückt zunehmend in den Blickpunkt der Gesellschaft und Öffentlichkeit. Damit kommt auch der Institution Schule – und dort vorrangig dem Schulsport – die wichtige Aufgabe zu, einen Beitrag zur Gesundheitsförderung und Gesundheitsbildung der Heranwachsenden zu leisten. Wie kann jedoch eine bewegungszentrierte Gesundheitserziehung in der Schule konzeptualisiert und wie kann ein solcher Ansatz realisiert werden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit. 
Anhand eines konkreten Beispiels an einer ausgewählten Schule wird diesen Problemstellungen nachgegangen. Die theoretische Fundierung bezieht sich auf die Thematik Gesundheit und Bildung sowie auf Forschungsmethoden in der Sportpädagogik. In einer eigenen Konzeption werden weiterführende Perspektiven entworfen, im Rahmen derer gesundheitstheoretische, bildungstheoretische und leibanthropologische Einsichten mit Hilfe eines systemisch-ganzheitlichen Denkens reflektiert werden.
Aus den Beobachtungen und Erkenntnissen des schulischen Alltags werden Anregungen und Hinweise für eine Umsetzung in die Praxis des Bewegungsunterrichtes, der sich den neuen Aufgaben stellt, formuliert.

Band 20
Dorit Stövhase:
Stressbewältigung durch Qigong.
Theoretische und empirische Untersuchungen zur Stressbewältigung und Qigong-Übungspraxis
ISBN 3-934575-23-4, 415 S., EUR 34.80

Das chinesische Bewegungs- und Meditationssystem Qigong wird unter verschiedenen erkenntnistheoreti-schen Sichtweisen im Hinblick auf die persönliche Stressbewältigung betrachtet. Dazu werden nationale und internationale Literatur sowie vorliegende empirische Befunde kritisch hinterfragt und hieraus Folgerungen für einen eigenen Forschungsansatz gezogen. Die hier vorliegende empirische Forschungsstudie zeigt im Vergleich zweier Bewegungsgruppen (Qi-gong versus Aerobic) die im Qigong erworbenen subjektiven Empfindungen und Wahrnehmungen zur individuellen Stressbewältigung. Es wird in den Interviews und Fragebogenergebnissen sehr deutlich, welche wichtige Rolle das regelmäßige Üben des Qigong bei einer sinnvollen Stressbewältigung spie-len kann.

Band 21
Kirsten Kaya Roessler:
Sport und Schmerz – ein sportpsychologischer Ansatz zur Schmerzforschung 
ISBN 3-934575-24-2, 180 S., 22,00 Euro

Die Verbindung von Sport und Schmerz ist vielfältig. Sie umfasst sowohl Sportverletzungen als auch die freiwillige Suche nach Grenzerfahrungen und neurotische Störungen. Die Schmerzforschung und -behandlung hat sich vor allem auf die medizinischen Aspekte des Schmerzes konzentriert. Die Frage bleibt offen, welche psychologischen und kulturellen Faktoren zur Entstehung und zum Verlauf von Schmerzen beitragen. Die Geschichten des Schmerzes, die Krisen und Erlebnisse, die sich hinter Verletzungen und Schmerzen verbergen, stehen im Mittelpunkt einer Untersuchung mit Leistungssportlern, Trainern und Sportstudierenden.


Band 22
Mike Pott-Klindworth: 
Soziale Unterstützung in Herzsportgruppen.
ISBN 3-934575-25-0, 254 S., 26,00 Euro

Ausgehend von einem Gesundheitsverständnis, in dem auch psychische und soziale Faktoren als gesundheitsförderlich oder -hemmend angenommen werden, betrachtet der Autor in dieser Arbeit den Sport in ambulanten Herzgruppen. Dabei steht die Bedeutung sozialer Unterstützung im Zentrum: Nehmen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an ambulanten Herzgruppen Unterstützung in ihrer zumeist kritischen Lebenssituation durch Personen aus der Gruppe wahr? Welcher Art ist diese wahrgenommene Unterstützung, und von wem wird sie gewährt? Welche positiven wie negativen Bedingungen bietet eine ambulante Herzgruppe? Diese Fragestellungen werden mit Hilfe einer qualitativen Studie beantwortet. Aus den Untersuchungsergebnissen und der Auseinandersetzung mit bestehenden Modellen und Konzepten der Gesundheitsförderung wird ein Konzept zur Förderung sozialer Unterstützung für den Sport in ambulanten Herzgruppen entwickelt.
Mit der vorliegenden Arbeit soll ein Beitrag zur Integration sozialer Faktoren in die Forschung und in Konzepte zum Gesundheitssport geleistet werden.


Band 23
Ingrid Reuther: 
Qigong und Asthma. 
Eine Pilotstudie.
ISBN 3-934575-26-9, 192 S., 22,00 Euro

Dieses Buch enthält die Original-Dissertation der Autorin an der Universität Witten/Herdecke. Es möchte Wegweiser und Anhaltspunkt für diejenigen sein, die selber eine Forschungsarbeit im Bereich Qigong oder einer anderen komplementären Therapiemethode durchführen möchten. Es wird der Nachweis geführt, dass Qigong als therapeutisches Verfahren bei Asthma geeignet ist. Somit ist das Buch auch als Lektüre für Asthmatiker und ihre Ärzte, für Qigong-Lehrer, Gesundheitspolitiker und Krankenkassenvertreter lesenswert. Es ist so formuliert, dass es wissenschaftliche Ansprüche erfüllt, aber auch von medizinischen Laien und von Qigong-Neulingen verstanden werden kann.

Band 24
Harald Lange
Facetten qualitativen Bewegungslernens.
Ausgewählte Schlüsselbegriffe – konzeptionelle Orientierungen und bewegungspädagogische Leitlinien. 
ISBN 3-934575-27-7, 224 S., 24.80 €

Wenn sich Sporttreibende oder andere Bewegungskünstler engagiert in die Sachlagen ihrer Bewegungspraxis vertiefen und Bewegungen lernen, variieren oder gestalten, dann wird das Interesse der Sportpädagogik und Sportdidaktik geweckt. Im vorliegenden Buch werden ausgewählte Facetten solcher Bewegungslernprozesse beleuchtet, diskutiert und thematisch im Sinne einer „Qualitativen Bewegungslehre“ gebündelt. Im einleitenden Problemanriss, werden ausgewählte Facetten des Phänomen- und Problembereichs menschlichen „Sich-Bewegens“ im Kontext der aktuellen bewegungs-wissenschaftlichen Diskussion herausgearbeitet und in den folgenden Kapiteln hinsichtlich dreier Dimensionen beleuchtet und didaktisch akzentuiert: Zunächst mit Blick auf ausgewählte Schlüsselbegriffe, die die Lernenden betreffen. Im nächsten Schritt werden konzeptionelle Orientierungen des Lernens und Lehrens und zum Abschluss bewegungspädagogische Leitlinien aufgearbeitet und zur Diskussion gestellt. Die bewegungstheoretischen Erläuterungen werden durchgängig mit Beispielen aus der Praxis belegt und münden zum Ende jedes Themenschwerpunktes in die Formulierung didaktisch orientierter Thesen oder Prinzipien, die als Reflexionsanlass und –grundlage für die eigene Bewegungspraxis herangezogen werden können.

Band 25
Klaus Moegling (Hrsg.): 
Über die Grenzen des Körpers hinaus
ISBN 3-934575-28-5, 240 S., 24.80 €

Erstmals wird die unbequeme Thematik systematischer Grenz-überschreitungen im Leistungssport interdisziplinär und sehr konkret bearbeitet. Ausgehend von sozialpsychologischen, pädagogischen, soziologischen, trainingswissenschaftlichen und risikotheoretischen Überlegungen werden empirische Untersuchungsergebnisse vorgestellt, die den Stellenwert der Problematik verdeutlichen können: Der Leistungssport kann Selbstwirksamkeitserfahrungen und auch „social support“ für den Leistungssportler in einem positiven Sinne bedeuten. Risiko- und Schmerzbanalisierung, systematische Überforderung und hohe Verletzungsintensität sowie die Verführungskraft von Doping sind allerdings negative Facetten leistungssportlichen Engagements, denen pädagogisch denkende Trainer, aber auch Betreuer und Funktionäre trotz struktureller Zwänge Verant-wortlichkeit und Klarheit entgegensetzen müssen.

Band 26
Nils Altner:
Achtsamkeit und Gesundheit.
Auf dem Weg zu einer achtsamen Pädagogik.
ISBN 3-934575-29-3, 356 S., EUR. 34.00

Methoden der Achtsamkeitsschulung sind seit einigen Jahren sowohl in kurativen Settings als auch im Kontext der Schule und anderer Bildungseinrichtungen unter den Lehrangeboten zu finden. Zu den bekanntesten Methoden der Achtsamkeitsschulung gehören traditionell das Hatha-Yoga, das Qigong sowie die stille Meditation. Zu den neueren Entwicklungen zählt vor allem das Programm der Mindfulness-based Stress Reduction. In der vorliegenden Arbeit wird ein Überblick über die wissenschaftliche Evidenz der kurativen und präventiven Wirkungen dieser Methoden gegeben. Dabei offenbaren sich positive Wirkungen der Achtsamkeitspraxis auf körperliche, emotionale, kognitive und soziale Aspekte der Gesundheit. Außerdem deuten sich Wirkungen in den ökologischen und spirituellen Dimensionen an. All diese Aspekte sollten bei der zunehmend dringlicher und notwendiger werdenden gesundheitsfördernden Gestaltung pädagogischer Einrichtungen und Beziehungen beachtet werden. Das Buch zeigt, wie sich aus einer achtsamen Haltung heraus die Fähigkeit zur Selbstfürsorge entwickelt und wie sich pädagogische Räume gesundheitsfördernd gestalten lassen.

Band 28
Klaus Moegling [Hrsg.]:
Tai Chi im Test der Wissenschaft.
Internationale biomedizinische Studien zur Gesundheitswirkung des Tai Chi Chuan (Taijiquan).
ISBN 978-3-934575-40-0, 230 S., EUR 26.80

Tai Chi Chuan (taijiquan) ist ein weltweit verbreitetes gesundheitsorientiertes Bewegungssystem, das aus der traditionellen chinesischen Kultur stammt, aber auch inzwischen zunehmend in westliche Ansätze von Gesundheitsarbeit integriert wird. Millionen Menschen weltweit üben das Tai Chi Chuan und sehen darin eine Chance, dass es die Gesundheit fördere, u.a. auch den biologischen Alterungsprozess verlangsame. Im vorliegenden Buch werden internationale biomedizinische Untersuchungen zur Gesundheitswirkung des Tai Chi Chuan auf das Herz-Kreislauf-System, die Gelenkfunktionen, die Knochendichte, die Koordination, die Beweglichkeit sowie die Schlafqualität vorgestellt und kritisch untersucht: Tai Chi Chuan auf dem Prüfstand der Wissenschaft.

Band 29
Elke Gramespacher & Nina Feltz (Hrsg.):
Bewegungskulturen von Mädchen – Bewegungsarbeit mit Mädchen.
ISBN 978-3-934575-41-7, 159 S., EUR. 18.80

Mädchen sind potenziell in jeder Weise in Bewegung, spielen auf jede Weise und treiben jeden Sport – diese These bildet die Klammer des Sammelbandes Bewegungskulturen von Mädchen – Bewegungsarbeit mit Mädchen. Um die Vielfalt der Bewegungskulturen von Mädchen und der Bewegungsarbeit mit Mädchen kenntlich zu machen, thematisiert der Sammelband die folgenden vier bedeutsamen Handlungsfelder von Bewegung, Spiel und Sport: Mädchen in öffentlichen Bewegungsräumen, Mädchen in schulischen Bewegungs-räumen, interkulturelle Bewegungsräume für Mädchen und Mädchen im organisierten Sport. Schließlich greift ein Interview mit Heidi Scheffel diese vier Themen nochmals auf und erweitert das Themenspektrum.
Der Sammelband setzt die bisherigen Ansätze der sport- und bewegungswissenschaftlichen Geschlechterforschung fort und gibt darüber hinaus Anregungen für die Integration des Konzeptes der Intersektionalität bei der Erforschung der Sport- und Bewegungskulturen von Mädchen.
Im Bezug darauf finden sich vielfältige, erprobte und auch evaluierte Beispiele für eine geschlechtersensible Bewegungsarbeit mit Mädchen. Damit richtet sich der Band sowohl an Leser(innen) aus der Sport- und Bewegungstheorie als auch an Leser(innen) aus der sport- und bewegungsbezogenen Praxis.

Mit Beiträgen von: Dr. Britt Dahmen, Ass. Prof. Rosa Diketmüller, Dr. Judith Frohn, Verena Führing, Dr. Elke Gramespacher, Ass. Prof. Dr. Sandra Günter, Dr. Nina Feltz, Gül Keskinler, Prof. Dr. Christa Kleindienst-Cachey, Dr. Heidi Scheffel, Dr. Yvonne Weigelt-Schlesinger.

 

Band 30
Wissenschaftlicher Beirat des DDQT:
Tai Chi (Taijiquan) als Lebenskunst.
Strategien im Umgang mit Gesundheit und Krankheit.

ISBN 978-3-934575-42-4, 300 S., EUR 26.80

Der vorliegende Kongressband ist Ausdruck einer vielfälti-gen Tai-Chi-Kultur in Deutschland. Interessierte können sich hierin über die verschiedenen Facetten des Tai-Chi-Lernens und -Übens fundiert informieren.
Der vom Wissenschaftlichen Beirat des ‚Deutschen Dachverbands für Qigong und Taijiquan’ (DDQT, www.ddqt.de) herausgegebene Kongressband gibt fundierte Einblicke u.a. in die Beantwortung folgender Fra-gestellungen:

  • Was bedeutet Lebenskunst im Zusammenhang mit dem Sich-Üben im Tai Chi (Taijiquan)?
  • Welchen Beitrag kann das regelmäßig und korrekt geübte Tai Chi zur Lebenskunst unter den Aspekten Gesundheit/ Krankheit geben?
  • Mit welchen philosophischen Ansätzen lässt sich das Tai Chi in Verbindung bringen?
  • Inwieweit sind das Bewegungssystem des Tai Chi und das deutsche Gesundheitssystem miteinander anschlussfähig?
  • Wie muss das Tai Chi vermittelt und geübt werden, damit von ihm wirksame Gesundheitsimpulse ausgehen können?
     

Das Buch bietet einerseits eine breite Orientierung für den am bewegungskulturellen Phänomen des Tai Chi interessierten Leser, andererseits gibt es auch konstruktive Impulse für die weitere Diskussion über die lebensphilo-sophische Einbindung und die gesundheitsbezogene Bedeutung des chinesischen Bewegungssystems Tai Chi Chuan (taijiquan).

 




Schriftenreihe Bewegungslehre & Bewegungsforschung herausgegeben vom 
Institut für Bewegungslehre und Bewegungsforschung (IFBUB) 
Am Ahlberg 10, 34376 Immenhausen 
Tel: 05673/925067 Fax: 05673/5950 
Internet: http://www.IFBUB.de 
eMail: IFBUB@IFBUB.de