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Verlag für Pädagogik, Gesundheits- und Bewegungswissenschaften
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der Artikel bitte auf Diese Schriftenreihe hat sich zur Aufgabe gesetzt,
ein Forum für die wissenschaftliche Bearbeitung der Aktivitäten und
Entwicklungstrends der NEUEN BEWEGUNGSKULTUR zu sein. Hierbei sind unter
diesem Begriff sowohl die sich verändernde Sportkultur (Spitzensport,
leistungsorientierter Breitensport, Freizeitsport) als auch diejenigen
Formen alternativer Spiel- und Bewegungskultur zu fassen, die sich
deutlich gegen sportive Tendenzen abgrenzen. Somit ist diese
Schriftenreihe als innovatives Instrument gemeint, das die neuere
bewegungskulturelle Entwicklung analysierend und interpretierend
begleitet. |
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Band 1
Band 16
Band 17
Barbara Sobczyk/ Gerhard Landau:
Das Mobile Klassenzimmer.
ISBN 3-934575-20-X, 150 S., Fotos, EUR 19.60
Nach einer Einführung durch Prof. Dr. Gerhard Landau werden von Dr. Barbara Sobczyk nach Analysen zur Veränderung kindlicher und schulischer Lebenswelt verschiedene Konzepte der „bewegten Schule“ vorgestellt. Anschließend wird das Grundschulprojekt „Mobiles Klassenzimmer“ erläutert. Der Einsatz neuartiger Spiel- und Lernmöbel wird im Zusammenhang mit einer ganzheitlichen bewegungspädagogischen Konzeption erörtert. Pädagogische Versuche mit dem „Mobilen Klassenzimmer“ werden des weiteren empirisch evaluiert und der positive Einfluss auf die motorische Entwicklung der Kinder tritt deutlich hervor.
Band 18
Klaus Moegling:
„Ich höre nie auf!“
jugendlicher Handballspieler
ISBN 3-934575-21-8, 146 S., 18.60 EUR
Ausgehend von lebensweltlichen Analysen jugendlicher Handballspieler und risikobezogenen Überlegungen zum Handballengagement der Jugendlichen werden die Ergebnisse einer triangulativen explorativen Studie vorgestellt. Qualitative Interviews, eine Fragebogenstudie und Feldbeobachtungen im Sinne nicht-teilnehmender Beobachtung ergeben ein ambivalentes Bild der Gesundheitssituation jugendlicher Handballspieler im sozialen Milieu des Jugendhandballs. Insbesondere die Verletzungskarrieren jugendlicher Handballspieler werfen die Frage nach der pädagogischen Vertretbarkeit eines leistungssportlichen Körperverschleißes auf, der oftmals durch ein verhängnisvolles Wechselspiel zwischen familiären Bezügen, Vereinsstrukturen und Betreuungsverhältnissen gesundheitsschädliche Ausmaße für die Jugendlichen annimmt. Band 19 Band 20 Band 21
Band 13
Angela Bruhn
Chichimekische Tanztradition der Concheros in Mexiko.
Bewegungskultur als Überlebensstrategie.
ISBN: 3-934575-12-9 198 Seiten, 19,50 €
In der Untersuchung von Bruhn werden übliche Methoden ethnologischer
Feldforschung ergänzt durch die Interpretation leiblicher Teilnahme als
intensiver Sonderform teilnehmender Beobachtung. Der kulturtheoretische Ansatz
Knut Dietrichs wird in Verbindung mit der "dichten Beschreibung" bei
Geertz auf die Analyse der Tanztradition der Concheros auf drei Ebenen bezogen:
Interaktion, Organisation und Gesellschaft. Historischer Ursprung und aktuelle
Bedeutsamkeit der indigenen Bewegungskultur der Concheros werden Schritt für
Schritt erschlossen. Zeitgenössische Concheros erlauben Einblicke in ihre Form,
altüberlieferte Rituale zu zelebrieren, und berichten, was ihnen die Teilnahme
an der kriegerisch-religiösen Tanztradition der Chichimeken bedeutet. Spiegelt
sich in der Gemeinschaft der Tänzer/innen sowohl eine kollektive als auch
individuelle Strategie zum Überleben in schwierigen Zeiten des
gesellschaftlichen Wandels? Dieser Frage wird auf unterschiedlichen Ebenen
nachgespürt.
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Band 14
Klaus Moegling (Hrsg.):
Integrative Bewegungslehre. Teil II.
Wahrnehmung, Ausdruck und Bewegungsqualität.
344 Seiten, ISBN 3-934575-13-7, 24,90 €
Der Teil II der Integrativen Bewegungslehre befasst sich insbesondere mit den Themen Raum- und Zeitwahrnehmung während des Sich-Bewegens, mit dem Aspekt des Bewegungsausdrucks sowie mit den Bezügen zur Bewegungsqualität. Der im Herbst erscheinende Teil III wird sich mit dem Lehren und Lernen von Bewegungen beschäftigen und zusammenfassend den bewegungstheoretischen Kern der Integrativen Bewegungslehre enthalten.
Autoren/innen des Teil II: Ingrid Bähr, Claudia Böger, Carmen Cabrera-Rivas, Monika Fikus, Jürgen Funke-Wieneke, Klaus Moegling, Robert Prohl, Kirsten Kaya Roessler, Hans-Georg Scherer, Wolfram Schleske, Peter Weinberg.
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Band 15
Klaus Moegling (Hrsg.):
Integrative Bewegungslehre. Teil III.
Lehren und Lernen von Bewegungen
614 Seiten, ISBN 3-934575-14-5,34,90 €
Autoren/innen: Bernd Gröben, Helma Drefke-Polzin, Friedhold Fediuk, Ekkehardt Frenzel, Ullrich Göhner, Karl-Heinz Leist, Eberhard Loosch, Klaus Moegling, Petra Pfaffel, Manfred Polzin, Horst Tiwald, Andreas H. Trebels, Rainer Wollny, Petra Wolters, Hans-Georg Scherer
Das Thema "Lehren und Lernen von Bewegungen" wird im Rahmen dieses dritten Bandes zur Integrativen Bewegungslehre von verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Letztendlich zeigt sich die Wirksamkeit des integrativen Zugangs zur menschlichen Bewegung an den bewegungsethischen und didaktisch-methodischen Empfehlungen des bandes für die Sport- und Bewegungspraxis. Das Buch schließt mit einer 150-seitigen Zusammenfassung und Einordnung der Beiträge aus allen drei Bänden ab. Hier tritt zusammenfassend der bewegungstheoretische Kernbereich der Integrativen Bewegungslehre hervor. Mit dem dritten Band ist nun der Versuch vorerst abgeschlossen, der Sport- und Bewegungswissenschaft und Systemen bewegungszentrierter Entwicklungsförderung eine gemeinsamen bewegungstheoretische Grundlage zu verleihen, die einen erheblichen Einfluss auf das Verstehen und die bewusste Gestaltung der Bewegungskultur besitzen könnte.
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Suzanne Augenstein:
Yoga und Konzentration
Theoretische Überlegungen und empirische Untersuchungsergebnisse.
ISBN 3-934575-19-6 , 299 S., 22,00 €
Exemplarisch für ähnlich gelagerte nachfolgende Untersuchungen und mit stark explorativem Charakter werden die
Auswirkungen eines Yogatrainings auf Konzentration, Motorik und Sozialverhalten bei Grundschulkindern dargestellt.
Bei der Evaluation in einem Design mit Versuchs- und Kontrollgruppen aus Parallelklassen galt das Untersuchungsinteresse
der Frage, ob sich im schulischen Kontext unter Unterrichtsbedingungen einzelne Techniken aus dem Yoga so herauslösen lassen,
dass sie ihre Wirksamkeit bewahren und darüber hinaus, ob bereits nach einem kurzzeitigen Training Übungseffekte zu beobachten sind.
Zur theoretischen Fundierung wird in Anlehnung an Patanjali und Maria Montessori Konzentration als zentrales Konstrukt für die
Persönlichkeitsentwicklung in einer sozialen, körperlichen und geistigen Dimension aufgezeigt.
Darüber hinaus werden erstmals Strukturdaten zum Kinderyoga und zu Yoga an Schulen vorgelegt.
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Ein neuer Weg zur Entwicklungs- und Bewegungsförderung von GrundschulkindernUntersuchungen zum Verletzungsrisiko
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Waldtraut Recla:
Bewegungszentrierte Gesundheitserziehung in der Schule
ISBN 3-934575-22-6, 385 S., 34,00 Euro
Das Thema Gesundheit rückt zunehmend in den Blickpunkt der Gesellschaft und Öffentlichkeit. Damit kommt auch der Institution Schule – und dort
vorrangig dem Schulsport – die wichtige Aufgabe zu, einen Beitrag zur
Gesundheitsförderung und Gesundheitsbildung der Heranwachsenden zu leisten. Wie kann jedoch eine bewegungszentrierte Gesundheitserziehung in der Schule konzeptualisiert und wie kann ein solcher Ansatz realisiert werden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit.
Anhand eines konkreten Beispiels an einer ausgewählten Schule wird diesen Problemstellungen nachgegangen. Die theoretische Fundierung bezieht sich auf die Thematik Gesundheit und Bildung sowie auf Forschungsmethoden in der Sportpädagogik. In einer eigenen Konzeption werden weiterführende Perspektiven entworfen, im Rahmen derer gesundheitstheoretische,
bildungstheoretische und leibanthropologische Einsichten mit Hilfe eines
systemisch-ganzheitlichen Denkens reflektiert werden.
Aus den Beobachtungen und Erkenntnissen des schulischen Alltags werden Anregungen und Hinweise für eine Umsetzung in die Praxis des
Bewegungsunterrichtes, der sich den neuen Aufgaben stellt, formuliert.
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Dorit Stövhase:
Stressbewältigung durch Qigong.
Theoretische und empirische Untersuchungen zur Stressbewältigung und Qigong-Übungspraxis
ISBN 3-934575-23-4, 415 S., EUR 34.80
Das chinesische Bewegungs- und Meditationssystem Qigong wird unter verschiedenen erkenntnistheoreti-schen Sichtweisen im Hinblick auf die persönliche Stressbewältigung betrachtet. Dazu werden nationale und internationale Literatur sowie vorliegende empirische Befunde kritisch hinterfragt und hieraus Folgerungen für einen eigenen Forschungsansatz gezogen.
Die hier vorliegende empirische Forschungsstudie zeigt im Vergleich zweier Bewegungsgruppen (Qi-gong versus Aerobic) die im Qigong erworbenen subjektiven Empfindungen und Wahrnehmungen zur individuellen Stressbewältigung. Es wird in den Interviews und Fragebogenergebnissen sehr deutlich, welche wichtige Rolle das regelmäßige Üben des Qigong bei einer sinnvollen Stressbewältigung spie-len kann.
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Kirsten Kaya Roessler:
Sport und Schmerz – ein sportpsychologischer Ansatz zur Schmerzforschung
ISBN 3-934575-24-2, 180 S., 22,00 Euro
Die Verbindung von Sport und Schmerz ist vielfältig. Sie umfasst sowohl Sportverletzungen als auch die freiwillige Suche nach Grenzerfahrungen und neurotische Störungen. Die Schmerzforschung und -behandlung hat sich vor allem auf die medizinischen Aspekte des Schmerzes konzentriert. Die Frage bleibt offen, welche psychologischen und kulturellen Faktoren zur Entstehung und zum Verlauf von Schmerzen beitragen. Die Geschichten des Schmerzes, die Krisen und Erlebnisse, die sich hinter Verletzungen und Schmerzen verbergen, stehen im Mittelpunkt einer Untersuchung mit Leistungssportlern, Trainern und Sportstudierenden.
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Mike Pott-Klindworth:
Soziale Unterstützung in Herzsportgruppen.
ISBN 3-934575-25-0, 254 S., 26,00 Euro
Ausgehend von einem Gesundheitsverständnis, in dem auch psychische und soziale Faktoren als gesundheitsförderlich oder -hemmend angenommen werden, betrachtet der Autor in dieser Arbeit den Sport in ambulanten Herzgruppen. Dabei steht die Bedeutung sozialer Unterstützung im Zentrum: Nehmen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an ambulanten Herzgruppen Unterstützung in ihrer zumeist kritischen Lebenssituation durch Personen aus der Gruppe wahr? Welcher Art ist diese wahrgenommene Unterstützung, und von wem wird sie gewährt? Welche positiven wie negativen Bedingungen bietet eine ambulante Herzgruppe? Diese Fragestellungen werden mit Hilfe einer qualitativen Studie beantwortet. Aus den Untersuchungsergebnissen und der Auseinandersetzung mit bestehenden Modellen und Konzepten der Gesundheitsförderung wird ein Konzept zur Förderung sozialer Unterstützung für den Sport in ambulanten Herzgruppen entwickelt.
Mit der vorliegenden Arbeit soll ein Beitrag zur Integration sozialer Faktoren in die Forschung und in Konzepte zum Gesundheitssport geleistet werden.
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Band 23
Ingrid Reuther:
Qigong und Asthma.
Eine Pilotstudie.
ISBN 3-934575-26-9, 192 S., 22,00 Euro
Dieses Buch enthält die Original-Dissertation der Autorin an der Universität Witten/Herdecke. Es möchte Wegweiser und Anhaltspunkt für diejenigen sein, die selber eine Forschungsarbeit im Bereich Qigong oder einer anderen komplementären Therapiemethode durchführen möchten. Es wird der Nachweis geführt, dass Qigong als therapeutisches Verfahren bei Asthma geeignet ist. Somit ist das Buch auch als Lektüre für Asthmatiker und ihre Ärzte, für Qigong-Lehrer, Gesundheitspolitiker und Krankenkassenvertreter lesenswert.
Es ist so formuliert, dass es wissenschaftliche Ansprüche erfüllt, aber auch von medizinischen Laien und von Qigong-Neulingen verstanden werden kann.
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Band 24
Harald Lange:
Facetten qualitativen Bewegungslernens.
Ausgewählte Schlüsselbegriffe – konzeptionelle Orientierungen und bewegungspädagogische Leitlinien.
ISBN 3-934575-27-7, 224 S., 24.80 €
Wenn sich Sporttreibende oder andere Bewegungskünstler engagiert in die Sachlagen ihrer Bewegungspraxis vertiefen und Bewegungen lernen, variieren oder gestalten, dann wird das Interesse der Sportpädagogik und Sportdidaktik geweckt. Im vorliegenden Buch werden ausgewählte Facetten solcher Bewegungslernprozesse beleuchtet, diskutiert und thematisch im Sinne einer „Qualitativen Bewegungslehre“ gebündelt. Im einleitenden Problemanriss, werden ausgewählte Facetten des Phänomen- und Problembereichs menschlichen „Sich-Bewegens“ im Kontext der aktuellen bewegungs-wissenschaftlichen Diskussion herausgearbeitet und in den folgenden Kapiteln hinsichtlich dreier Dimensionen beleuchtet und didaktisch akzentuiert: Zunächst mit Blick auf ausgewählte Schlüsselbegriffe, die die Lernenden betreffen. Im nächsten Schritt werden konzeptionelle Orientierungen des Lernens und Lehrens und zum Abschluss bewegungspädagogische Leitlinien aufgearbeitet und zur Diskussion gestellt. Die bewegungstheoretischen Erläuterungen werden durchgängig mit Beispielen aus der Praxis belegt und münden zum Ende jedes Themenschwerpunktes in die Formulierung didaktisch orientierter Thesen oder Prinzipien, die als Reflexionsanlass und –grundlage für die eigene Bewegungspraxis herangezogen werden können.
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Band 25
Klaus Moegling (Hrsg.):
Über die Grenzen des Körpers hinaus
ISBN 3-934575-28-5, 240 S., 24.80 €
Erstmals wird die unbequeme Thematik systematischer Grenz-überschreitungen im Leistungssport interdisziplinär und sehr
konkret bearbeitet. Ausgehend von sozialpsychologischen, pädagogischen, soziologischen, trainingswissenschaftlichen
und risikotheoretischen Überlegungen werden empirische Untersuchungsergebnisse vorgestellt, die den Stellenwert der
Problematik verdeutlichen können: Der Leistungssport kann Selbstwirksamkeitserfahrungen und auch „social support“ für
den Leistungssportler in einem positiven Sinne bedeuten. Risiko- und Schmerzbanalisierung, systematische Überforderung
und hohe Verletzungsintensität sowie die Verführungskraft von Doping sind allerdings negative Facetten leistungssportlichen
Engagements, denen pädagogisch denkende Trainer, aber auch Betreuer und Funktionäre trotz struktureller Zwänge Verant-wortlichkeit
und Klarheit entgegensetzen müssen.
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Band 26
Nils Altner:
Achtsamkeit und Gesundheit.
Auf dem Weg zu einer achtsamen Pädagogik.
ISBN 3-934575-29-3, 356 S., EUR. 34.00
Methoden der Achtsamkeitsschulung sind seit einigen Jahren sowohl in kurativen Settings als auch im Kontext der Schule und anderer Bildungseinrichtungen unter den Lehrangeboten zu finden. Zu den bekanntesten Methoden der Achtsamkeitsschulung gehören traditionell das Hatha-Yoga, das Qigong sowie die stille Meditation. Zu den neueren Entwicklungen zählt vor allem das Programm der Mindfulness-based Stress Reduction. In der vorliegenden Arbeit wird ein Überblick über die wissenschaftliche Evidenz der kurativen und präventiven Wirkungen dieser Methoden gegeben. Dabei offenbaren sich positive Wirkungen der Achtsamkeitspraxis auf körperliche, emotionale, kognitive und soziale Aspekte der Gesundheit. Außerdem deuten sich Wirkungen in den ökologischen und spirituellen Dimensionen an. All diese Aspekte sollten bei der zunehmend dringlicher und notwendiger werdenden gesundheitsfördernden Gestaltung pädagogischer Einrichtungen und Beziehungen beachtet werden. Das Buch zeigt, wie sich aus einer achtsamen Haltung heraus die Fähigkeit zur Selbstfürsorge entwickelt und wie sich pädagogische Räume gesundheitsfördernd gestalten lassen.
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Band 28
Klaus Moegling [Hrsg.]:
Tai Chi im Test der Wissenschaft.
Internationale biomedizinische Studien zur Gesundheitswirkung des Tai Chi Chuan (Taijiquan).
ISBN 978-3-934575-40-0, 230 S., EUR 26.80
Tai Chi Chuan (taijiquan) ist ein weltweit verbreitetes gesundheitsorientiertes Bewegungssystem, das aus der traditionellen chinesischen Kultur stammt, aber auch inzwischen zunehmend in westliche Ansätze von Gesundheitsarbeit integriert wird. Millionen Menschen weltweit üben das Tai Chi Chuan und sehen darin eine Chance, dass es die Gesundheit fördere, u.a. auch den biologischen Alterungsprozess verlangsame. Im vorliegenden Buch werden internationale biomedizinische Untersuchungen zur Gesundheitswirkung des Tai Chi Chuan auf das Herz-Kreislauf-System, die Gelenkfunktionen, die Knochendichte, die Koordination, die Beweglichkeit sowie die Schlafqualität vorgestellt und kritisch untersucht: Tai Chi Chuan auf dem Prüfstand der Wissenschaft.
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Band 29
Elke Gramespacher & Nina Feltz (Hrsg.):
Bewegungskulturen von Mädchen – Bewegungsarbeit mit Mädchen.
ISBN 978-3-934575-41-7, 159 S., EUR. 18.80
Mädchen sind potenziell in jeder Weise in Bewegung, spielen auf jede Weise und
treiben jeden Sport – diese These bildet die Klammer des Sammelbandes
Bewegungskulturen von Mädchen – Bewegungsarbeit mit Mädchen. Um die Vielfalt der
Bewegungskulturen von Mädchen und der Bewegungsarbeit mit Mädchen kenntlich zu
machen, thematisiert der Sammelband die folgenden vier bedeutsamen
Handlungsfelder von Bewegung, Spiel und Sport: Mädchen in öffentlichen
Bewegungsräumen, Mädchen in schulischen Bewegungs-räumen, interkulturelle
Bewegungsräume für Mädchen und Mädchen im organisierten Sport. Schließlich
greift ein Interview mit Heidi Scheffel diese vier Themen nochmals auf und
erweitert das Themenspektrum.
Der Sammelband setzt die bisherigen Ansätze der sport- und
bewegungswissenschaftlichen Geschlechterforschung fort und gibt darüber hinaus
Anregungen für die Integration des Konzeptes der Intersektionalität bei der
Erforschung der Sport- und Bewegungskulturen von Mädchen.
Im Bezug darauf finden sich vielfältige, erprobte und auch evaluierte Beispiele
für eine geschlechtersensible Bewegungsarbeit mit Mädchen. Damit richtet sich
der Band sowohl an Leser(innen) aus der Sport- und Bewegungstheorie als auch an
Leser(innen) aus der sport- und bewegungsbezogenen Praxis.
Mit Beiträgen von: Dr. Britt Dahmen, Ass. Prof. Rosa Diketmüller, Dr. Judith
Frohn, Verena Führing, Dr. Elke Gramespacher, Ass. Prof. Dr. Sandra Günter, Dr.
Nina Feltz, Gül Keskinler, Prof. Dr. Christa Kleindienst-Cachey, Dr. Heidi
Scheffel, Dr. Yvonne Weigelt-Schlesinger.
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Band 30
Wissenschaftlicher Beirat des DDQT:
Tai Chi (Taijiquan) als Lebenskunst.
Strategien im Umgang mit Gesundheit und Krankheit.
ISBN 978-3-934575-42-4, 300 S., EUR 26.80
Der vorliegende Kongressband ist Ausdruck einer vielfälti-gen Tai-Chi-Kultur in
Deutschland. Interessierte können sich hierin über die verschiedenen Facetten
des Tai-Chi-Lernens und -Übens fundiert informieren.
Der vom Wissenschaftlichen Beirat des ‚Deutschen Dachverbands für Qigong und
Taijiquan’ (DDQT, www.ddqt.de) herausgegebene Kongressband gibt fundierte
Einblicke u.a. in die Beantwortung folgender Fra-gestellungen:
Das Buch bietet einerseits eine breite Orientierung für den am
bewegungskulturellen Phänomen des Tai Chi interessierten Leser, andererseits
gibt es auch konstruktive Impulse für die weitere Diskussion über die
lebensphilo-sophische Einbindung und die gesundheitsbezogene Bedeutung des
chinesischen Bewegungssystems Tai Chi Chuan (taijiquan).
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